Bei der Dachsanierung in der Landshuter Allee zeigt sich, wie wertvoll die enge Zusammenarbeit zweier eingespielter Betriebe in der Praxis ist. Die Zimmerer vom Frank und die Spengler vom Pesl stimmten zahlreiche Schnittstellen bereits im Vorfeld präzise ab – für einen reibungslosen, effizienten Ablauf auf der Baustelle.
So wurden beispielsweise die Konterlatten an der Traufe bewusst nicht befestigt, um den fachgerechten Einbau des Tropfblechs zu ermöglichen. Für Brust- und Fensterbleche an den Gauben entstand eine stabile, passgenaue Unterkonstruktion. Die Ecken der Gaubenfronten wurden vorab ausgeklinkt, sodass die Verblechung einteilig und ohne Lötarbeiten ausgeführt werden konnte. Auch die Unterkonstruktion der Turmkehle wurde als exakt passender Keil vormontiert.
Eine durchdachte Vorbereitung, die sich auf der Baustelle auszahlt – ebenso wie die eingespielte Abstimmung vor Ort und die koordinierte Nutzung des Krans.
Das Ergebnis: Handwerk, das ineinandergreift, und Abläufe, die funktionieren.