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Umfangreiche Dachsanierung in der Landshuter Allee

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Bei der Dachsanierung in der Landshuter Allee zeigt sich, wie wertvoll die enge Zusammenarbeit zweier eingespielter Betriebe in der Praxis ist. Die Zimmerer vom Frank und die Spengler vom Pesl stimmten zahlreiche Schnittstellen bereits im Vorfeld präzise ab – für einen reibungslosen, effizienten Ablauf auf der Baustelle.

So wurden beispielsweise die Konterlatten an der Traufe bewusst nicht befestigt, um den fachgerechten Einbau des Tropfblechs zu ermöglichen. Für Brust- und Fensterbleche an den Gauben entstand eine stabile, passgenaue Unterkonstruktion. Die Ecken der Gaubenfronten wurden vorab ausgeklinkt, sodass die Verblechung einteilig und ohne Lötarbeiten ausgeführt werden konnte. Auch die Unterkonstruktion der Turmkehle wurde als exakt passender Keil vormontiert.

Eine durchdachte Vorbereitung, die sich auf der Baustelle auszahlt – ebenso wie die eingespielte Abstimmung vor Ort und die koordinierte Nutzung des Krans.

Das Ergebnis: Handwerk, das ineinandergreift, und Abläufe, die funktionieren.

Shortfacts

Projektlaufzeit

17 Monate

Projektart

Dachsanierung
Altbau
Mehrfamilienhaus

Leistungen

  • Dachstuhlkonstruktion & Zimmerei
  • Konterlatten & Unterkonstruktion
  • Dachgaubenkonstruktion
  • Turmkehle
  • Spenglerarbeiten: Tropfblech, Brust- & Fensterbleche, Gaubenverblechung
  • Dacheindeckung
1|15 •••
2|15 •••
3|15 •••
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6|15 •••
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Die herausforderung

Komplexe Schnittstellenkoordination
Bei einem Projekt mit so vielen ineinandergreifenden Gewerken entscheidet die Abstimmung im Vorfeld über den Erfolg auf der Baustelle. Zimmerei und Dachdecker definierten alle Schnittstellen frühzeitig und präzise – damit auf der Baustelle niemand wartet und kein Handgriff doppelt gemacht wird.

Passgenaue Detaillösungen
Ausgeklinkte Gaubenfronten für einteilige Verblechung ohne Lötnaht, Turmkehle als Keil vorgefertigt, Konterlatten bewusst offen gelassen für den sauberen Tropfblechanschluss – Details, die nur möglich sind, wenn Zimmerei und Spengler von Anfang an zusammendenken.

Koordinierter Kraneinsatz
Die gemeinsame Nutzung des Krans auf der beengten Baustelle verlangte präzise Planung und tägliche Abstimmung. Das Ergebnis: keine Stillstandzeiten, kein Chaos.

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Durchdacht vorbereitet. Reibungslos umgesetzt.

1

Schnittstellendefinition im Vorfeld

Bevor die erste Schraube gesetzt wurde, saßen Zimmerei Frank und Pesl-Dach zusammen. Alle Schnittstellen wurden klar definiert – damit auf der Baustelle jeder weiß, was der andere braucht.

2

Zimmerei & Unterkonstruktion

Konterlatten bewusst offen gelassen, Gaubenfronten vorab ausgeklinkt, Turmkehle als passgenauer Keil vorgefertigt. Jede Vorbereitung mit Blick auf das, was danach kommt.

3

Spenglerarbeiten

Tropfblech sauber eingebaut, Gaubenverblechung einteilig und nahtlos, Brust- und Fensterbleche passten auf Anhieb. So sieht Handwerk aus, das mitdenkt.

4

Eindeckung & Fertigstellung

Koordinierter Kraneinsatz, strukturierte Materiallagerung trotz enger BE-Fläche – und am Ende ein Ergebnis, das für sich spricht.

Die Vorteile für den Kunden

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Keine Schnittstellen-Probleme

Weil Zimmerei und Dachdecker von Anfang an zusammen planen, gibt es keine Reibungsverluste zwischen den Gewerken. Was der eine vorbereitet, passt für den anderen – auf Anhieb.
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Effizienz auf der Baustelle

Koordinierter Kraneinsatz, klare Anlieferungszeiten, strukturierte Materiallagerung – auch auf beengter BE-Fläche läuft es rund, wenn ein eingespieltes Team am Werk ist.
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Ergebnis ohne Rückschnitte

Keine Nacharbeiten, keine Kompromisse. Was vorausschauend geplant wird, muss hinterher nicht korrigiert werden.
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